Trennkost | Blutgruppendiät | Fit mit fettarmer Kost

Trennkost: Auf Dauer schlank

Eine Diät die auf Dauer schlank macht ohne Jojo-Effekt und Heißhunger ? Sich schlank und gleichzeitig Sattessen ohne mühsames Kalorienzählen ist realisierbar mit der Hay`schen Trennkost.

Die Trennkost wurde nach den Erkenntnissen des amerikanischen Arztes Howard Hay in dem Jahre 1930 ursprünglich für Stoffwechselerkrankungen entwickelt. Er teilte alle Nahrungsmittel in 3 Gruppen ein: Eiweiß, Kohlehydrate und Neutrale. Seine These beinhaltet, das diese Gruppen nicht gleichzeitig verdaut werden können, es bilden sich Abfallprodukte in unserem Körper.

Im Praktischen bedeutet das Sie bei dieser Diätform, die 3 Gruppen getrennt zu sich nehmen sollen und Gemüse als die neue Ernährungsbasis eingesetzt wird -ohne dabei an lästiges Kalorienzählen und Fettmengen denken zu müssen. Durch das Trennen werden die Schlacken schneller abtransportiert, der Fettstoffwechsel läuft auf Hochtouren.So kommen Sie zu mühelos zu Ihrer Wunschfigur, ohne dabei zu hungern!-wenn Sie nähere Informationen zur praktischen Anwendung erfahren wollen lesen Sie dazu unsere Informationen:

Die Trenngruppen: Kohlehydrate; Eiweiße und Neutrale und die dazu passenden Getränke

Die 3 Trenkostgruppen und die dazu passenden Getränke

Die Trennkost ist eine alternative Ernährungsform bei der die kohlehydratreichen Nahrungsmittel nicht mit denen der eiweißhaltigen Gruppe kombiniert werden dürfen. Jedoch können Sie jede der beiden Gruppen mit einem neutralen Nahrungsmittel in einer Mahlzeit zusammen essen.

Die Trennkost unterteilt in 3 Trenngruppen, zur Kohlehydratgruppe gehören alle Getreide, Brot-und Teigwaren ( ohne Ei) Kartoffeln, natürliche Süßungsmittel, süße Früchte und Trockenfrüchte. Dazu passen Getränke wie Kräutertees ohne Fruchtsäure, Mate-tee, schwarzer Tee, Bier, fruchtiger Rotwein und alle neutralen Getränke wie Wasser und Kaffee.

Zur Eiweißgruppe zählen Fisch, Fleisch, Eier, Sojaprodukte, magere Milcherzeugnisse und Käse mit niedriger Fettstufe und alle Früchte. Die dazu entsprechenden Getränke sind verdünnter Gemüse-undObstsaft, Sekt und Wein, Kräutertess, und alle neutralen Getränke wie Wasser,Kaffee, Tee und Apfelwein.

Die Neutralgruppe beinhaltet alle Gemüse-und Salatsorten , Kräuter, Sprossen, Keimlinge, Pilze, Nüsse, Samen, Eigelb und Hefe sowie alle fetthaltigen Käsesorten, Vollmilch, Sahne, Joghurt und Quark. Dazu können sie folgende Getränke wie Wasser, Kaffee, Tee, Gemüsesäfte und klare Spirituosen zu sich nehmen.

Sechs ergänzende Trenntips, damit Sie schlank und fit in den Frühling kommen

Wählen Sie ihre Lebensmittel ganz nach ihrem Appetit aus, aber kombinieren Sie nur etwas anders, z.B ein Steak mit gemischten Pfannengemüse. Immer darauf achten niemals kohlehydrathaltige Nahrungsmittel mit eiweißhaltigen zusammen essen.

Dazu wählen Sie viel Gemüse und Obst( zu 80% in einer Mahlzeit) weil sie wichtige Vitalstoffe undMineralstoffe sowie Vitamine enthalten . Darin befinden sich auch Eiweiße, Kohlehydrate und verdauliche Ballaststoffe, die lebensnotwendig für den Körper sind.

Morgens essen Sie entweder ein Kohlehydrat- oder Eiweißfrühstück, in der Woche nur maximal drei Frühstücke aus der Eiweissgruppe. Mittags eine Eiweissmahlzeit und am Abend eine Kohlehydratmahlzeit, weil es in dieser Reihenfolge der optimalen Verdauung entspricht. Neutrale Partner passen immer mittags oder abends einzeln bzw. in Kombination mit anderen Gruppen dazu.

Trinken Sie am Tag 1-2 Liter in Form von stillem, Mineralwasser, 1 Glas vor jeder Mahlzeit vertreibt den größten Hunger. Obst-und Gemüsesäfte lieber verdünnen und den Alkohol in Maßen. Kaffee oder Tee aufgrund der anregenden Wirkung nur in kleinen Mengen trinken.

Auch die tägliche Bewegung darf dabei nicht fehlen. Der Lift sollte der Treppe weichen und gehen sie lieber öfters zu Fuß oder fahren mit dem Fahrrad. Entwerfen Sie ihren eigen Fitneßplan für die Woche, so purzeln zusätzlich die Pfunde und Sie entwickeln neue Energien.

Die Qualität der Nahrungsmittel ist sehr wichtig. Verwöhnen Sie sich mit Produkten aus den Reformhäusern, Bioläden oder kleineren Fachgeschäften und dem Markt, Ihr Körper dankt es Ihnen.

Buchratgeber

Die schnelle Trennkost“, Autorin:Frau Johanna Handschmann vom G/U-Verlag
60 Diäten im Vergleich“, von der Stiftung Warentest
Trennkost“ vom Falken-Verlag GmbH, Autorin: Frau Ursula Summ vom Falken-Verlag
Trennkostscheibe als Einkaufshilfe vom G/U-Verlag

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Die Blutgruppendiät: Vier Strategien zum Abnehmen

Sie ist heftig umstritten, aber die Zahl ihrer Anhänger wächst ständig: Die Blutgruppendiät wird als eine gesunde Form des Abnehmens gepriesen, soll vor Krankheiten schützen und das Immunsystem stärken. Sie basiert auf der Annahme, dass unsere Blutgruppen entscheiden, wie gut oder schlecht Nahrung vom Körper vertragen wird.

Der amerikanische Naturheilkundler Dr.Peter J. D`Adamo entdeckte daß unsere Blutgruppen bestimmte Nahrungsmittel nicht vertragen. Lectine ( bestimmte Eiweißklebstoffe ), die mit der falschen, blutgruppenunspezifischen Nahrung zu sich genommen werden, sind die Übeltäter für unsere Gewichtzunahme. Sie führen zu einer Verklumpung der Blutzellen und schränken damit die Verstoffwechselung der Nahrung ein. Die Folge: Der Körper geht auseinander wie ein Hefekuchen.

Von dieser Theorie leitet er unterschiedliche Nahrungsempfehlungen für bestimmte Blutgruppen ab. Das heisst im Klartext, das Vertreter der Blutgruppe 0 beispielsweise Weizen meiden sollen, die Vertreter der BlutgruppeA auf Milchprodukte und die der BlutgruppeB auf Fischsorten sowie die Blutgruppe AB auf Schweinefleisch verzichten sollen.

Almeda sagt Ihnen, wie die Blutgruppendiät funktioniert und warum Sie Zielscheibe der Kritik geworden ist.

Was ist die Blutgruppendiät und wie funktioniert sie?

Laut D`Adamo vertragen Menschen mit verschiedenen Blutgruppen die gleichen Nahrungsmittel unterschiedlich gut. Als Grund führt er an:

Bestimmte Eiweißverbindungen(Lectine), die mit den Nahrungsmitteln aufgenommen werden gelangen ins Blut und führen zu einer Verklumpung ( Antikörper-Antigenverbindung) und führen somit zu einer Abstoßungsreaktion. Die Lectine haben naturgemäß die Aufgabe sich mit anderen Organismen zusammenzuschliessen. Es sind natürliche Klebstoffe, die von körpereigenen Abwehrstoffen, und auch von Bakterien, Viren, oder Parasiten dazu benutzt werden, sich mit anderen Organismen zu verbinden. Gelangen sie mit der Nahrung in unseren Körper dann können sie sogar Organe wie Leber, Nieren, Hirn, Leber oder den Magen verklumpen und zerstören. Eine Magenschleimhautentzündung, Nevenentzündung oder eine Nierenschwäche können die Folge dieser Verklumpung sein.

Aufgrund dieser Entdeckung entwickelte der amerikanische Naturheilkundler Dr. Peter D`Adamo ein individuelles genetisches Ernährungsprogramm, bei dem die Wirkung einzelner Nahrungsmittel auf die jeweiligen Blutgruppen im Mittelpunkt steht. Dabei unterteilt der die Nahrungsmittel in drei Kategorien, die inhaltlich unterschiedlich ausfallen bei der jeweiligen Blutgruppe. Genauere Tabellen, die die richtige Ernährungsstoffe passend zu der jeweiligen Blutgruppe und dazu passende Menüvorschläge zuordnen, finden Sie in der weiterführenden Literatur.

Allgemeine Einteilung der Nahrungsmittel:

vorteilhafte Nahrungsmittel, die wie Heilmittel wirken

neutrale Nahrungsmittel, dienen der Ernährung

zu vermeidende Nahrungsmittel sind hoch dosiert wie Giftstoffe für den Körper

Grobe Nahrungsmittelempfehlungen in Verbindung mit den Blutgruppentypen:

detailliertere Speisepläne finden Sie in den unten aufgeführten Buchratgebern!!

Entwicklungsgeschichtlich haben sich die einzelnen Blutgruppen bei der Verdauung und Immunabwehr am unterschiedlichsten verhalten. Aus der Blutgruppe 0 entwickelten sich 40.000 v.Chr.die Jäger=Neandertalervorrangig als Fleischfresser, hingegen bildeten sich aus der Blutgruppe A ( 25.000-15.000 v.Chr. ) Vegetarier, die sich in erster Linie von durch ihren Anbau von Getreide pflanzlich ernährten. Die Blutgruppe B ( 15.000-10.000 v. Chr.) entpuppte sich als Allesesser, in deren Leben eine grosse Rolle die Haltung von Tierherden, sowie die Aufnahme von Milch-und Agrarprodukten spielten. Die moderne Gruppe AB ( vor 1000-2000 Jahren) kommt sehr selten vor und spezialisierte sich auf Mischkost.

Diese Diät soll laut Adamo viele Zivilisationskrankheiten wie Diabetes/Magengeschwüre/Übergewicht heilen können und den Zustand von Krebs- und Aids-Patienten verbessern! Wissenschaftlich liegen jedoch keine entsprechenden Beweise vor, die dieser These entsprechen!

Wie Sie ihre Blutgruppe herausfinden

  1. Fragen Sie Ihren Hausarzt oder lassen Sie einen Bluttest machen
  2. Spenden Sie Blut, dabei wird dir Blutgruppe kostenlos bestimmt
  3. Sehen Sie in Ihrem Impfpass nach

Urintest als Nachweis, welche Nahrung der Körper nicht verträgt

Machen Sie beim Arzt einen einmaligen und einfachen Urintest um die Nahrungsmittelunverträglichkeit festzustellen, mit der Indikanprobe wird der Grad der Darmfäulnis gemessen. Wenn Leber und Darm die Eiweisse ( Proteine ) schlechter verstoffwechseln bilden sich Giftstoffe, sogenannte Indole und der Urin verfärbt sich blau. Je mehr von diesen Stoffen vorhanden sind , umso stärker verfärbt sich der Urin bei diesem Test. Bei allen Blutgruppen kommt es zu unterschiedlichen Reaktionen, einmal verfärbt sich der Urin( Unverträglichkeit mit einem Nahrungsmittel.)bei anderen nicht,( keine Unverträglichkeit mit Nahrungsmitteln).

Kritische Stimmen

Für die deutsche Gesellschaft für Ernährung sind die Thesen von D´Adamo in Bezug auf die Verallgemeinerung, das alle Lektine zu Verklumpungen der Erythrzyten führen wissenschaftlich nicht haltbar! Zum Teil widersprechen seine Empfehlungen den natürlichen Gegebenheiten sogar grundsätzlich! Es liegen keine wissenschaftlich abgesicherten Daten von Adamo vor.

Laut DGE sind für bestimmte Lektine ( Tomate/Erdnuss/Weizenkeime) keineswegs quantitative Mengen von der Nahrung ins Blut gelangt, sie sind lediglich messbar, auch fanden keine Verklumpungen statt. Das Erhitzen von Nahrung zerstört zudem alle Lektine und somit ihre Wirkung.

Zusätzlich als gefährlich wird angesehen, das D´Adamo als Dr.med. zitiert wird tatsächlich führt er lediglich den Titel eines Naturheilkundlers.

Weiterführende Literatur

Die Blutgruppen-Diät, Anita Heßmann-Kosaris, Mosaik Verlag München (1998), ISBN: 3576112162, 19,90 Mark.
Die Ideal-Diät für Ihre Blutgruppe. Typgerechte Ernährung – die neue Gesundheitsformel, Jörg Zittlau, Econ TB Verlag München, ISBN: 361220629X, 12.90 Mark
Vier (4) Blutgruppen. Vier Strategien für ein gesundes Leben. Mit neuem Rezeptteil, Peter J. D’Adamo, Catherine Whitney, Piper München (1999), ISBN: 3492041183, 39,80 Mark
4 Blutgruppen – Das Kochbuch für ein gesundes Leben, Peter J.D’Adamo, Catherine Whitney, Piper München (2000), ISBN: 3492041574, 39,80 Mark.
Abnehmen nach den Blutgruppen, Helga Lederer, Midena Verlag München (2000), ISBN: 3310006425, 19,90 Mark
Iss dich schlank mit der Blutgruppendiät, Anita Heßmann-Kosaris, Mosaik Verlag München (2000), ISBN 3576114963, 19,90 Mark
Die Ideal-Diaät für ihre Blutgruppe. Rezeptbuch. 50 Gerichte für jeden Typ, Jörg Zittlau, Econ TB Verlag München (2000), ISBN: 361220677X, 12,90 Mark
Fit und schlank mit Blutgruppen-Trennkost, Christopher Hammond, Midena Verlag (2000), ISBN: 3310007200, 19,90 Mark
Die Blutgruppendiät, Beatrice Wagner, Frank Liebke, Falken-Verlag (2000) ISBN: 3806827184, 24,90 Mark

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FIT mit fettarmer Kost

Vorbei sind die Zeiten des lästigen Kalorienzählens, wenn Sie die Fettnotbremse ziehen!

Wissenschaftler fanden heraus, das die wirklichen Dickmacher unseres Körpers nicht die Kohlehydrate sind sondern die mit der Nahrung aufgenommenen verkehrten Fette. Zusätzlich existieren sogenannte „Fettgene“, die seit unserer Geburt an ein Speicherprogramm entwickelt haben, d.h. die momentan nicht benötigte Kalorien werden in den Fettzellen unseres Körpers deponiert. 25-30% der täglichen Energieaufnahme sollten aus Fett bestehen ( 60-70g Fett). Zum Abnehmen wirken sich 50g täglich mit zusätzlicher sportlicher Betätigung am effektivsten aus.

Weniger Fett und mehr Kohlehydrate heisst die Devise! Wie sie das im alltäglichen Leben umsetzen können zeigen Ihnen die nachfolgenden Erläuterungen.

Fette und deren Funktionen im Körper
Gesundheitsrisiken durch erhöhte/falsche Fettzufuhr
Ihr persönlicher Bodymassindex
Was versteht man unter Fatburner und wie setze ich sie ein?
10 Verhaltensregeln zum Abnehmen
Quellen und weitere Tips

Fette und deren Funktionen im Körper

Unser Körper produziert aus Eiweiß und Kohlehydraten gesättigte und ungesättigte Fettsäuren. Die mehrfach gesättigten Fettsäuren, die er benötigt müssen wir mit der richtigen Nahrung zu uns nehmen in Form von Nüssen, Hülsenfrüchten, Getreide und den Fischsorten ( Lachs, Hering, Makrele ), Thunfisch, Avocados. Es gilt dabei die 1/3 Regel bei der Fettzufuhr ( 1/3 ungesättigte, 1/3 gesättigte und 1/3 mehrfach gesättigte Fettsäuren). Im alltäglichen Leben bedeutet es auf die Fettzusammensetzung der Nahrungsmittel zu achten und weniger Butter, Sahne Mayonnaise, Käse, Gebäck essen, dafür Vitamine, Ballaststoffe und Mineralstoffe einbauen. Fleisch eher in kleinen Mengen, den Gemüse-,Nudeln-,Reisanteil erhöhen. Detailliertere Informationen erhalten Sie z.B. in dem Handbuch zur richtigen Ernährung vom „Richtig Essen-Institut“ in Bonn.

Gesundheitsrisiken durch erhöhte/falsche Fettzufuhr

Durch erhöhte und falsche Fettzufuhr belastet man den Körper und das kann schwerwiegende Gesundheitsstörungen nach sich ziehen wie:

Dem kann man durch gezielte Fettzufuhr begegnen!

Ihr persönlicher Bodymass-index

Zur persönlichen Bestimmung ihre Über/Unter- oder Normalgewichtes benötigen Sie den Body-Mass-Index= BMI.Dabei sollten Sie für sich ihr eigenes Wohlfühlgewicht herausfinden, was unter oder über dem errechneten Wert liegen kann! Ausserdem stecken Sie sich realistische Ziele, mit einem Gewichtsverlust von 2kg im Monat muten Sie ihm eine langsame Verhaltensänderung zu und erreichen damit zusätzlich keinen Jojo-effekt wie mit einseitigen Crash-diäten.

Er wird mit dieser Formel berechnet: BMI= Körpergewicht ( kg) / Körperlänge (m)

Was versteht man unter Fatburner und wie setze ich sie ein?

Fatburner sind Biostoffe, die in Vitaminen, Mineralstoffen und Aminosäuren in unseren Lebensmitteln enthalten sind Dazu zählen Fisch, Obst und Fleisch. Wenn Sie diese Stoffe gezielt zu sich zu nehmen führen sie zur Verbrennung der überflüssigen Fette.

Fatburner:

Die zehn allgemeinen Verhaltensregeln zum Abnehmen

Erstellt von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung:

  1. Vielseitig aber nicht zu viel- abwechselungreiches Essen schmeckt und ist vollwertig
  2. Wenig fett und fettreiche Nahrungsmittel
  3. Würzig, aber nicht salzig
  4. Wenig Süsses
  5. Viel Vollkornprodukte
  6. Reichlich Gemüse/Kartoffeln/Obst
  7. Wenig tierisches Eiweiß
  8. Trinken mit Verstand ( Wasser mehr und Alkohol meiden )
  9. Öfters kleine Mahlzeiten
  10. Schmackhaft und schonend zubereiten ( kurz Garen mit wenig Wasser und Fett )

Quellen und weitere Tips von:

DGE: Deutsche Gesellschaft f. Ernährung e.V.: „Richtig Essen-Ratgeber“, Internet: http:// www.dge.de
Richtig Essen Institut, Beratungsgesellschaft f. Ernährung und Gesundheit mbH in Bonn
Auswertungs- und Informationsdienst f. Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (aid e.V.) in Bonn, Internet:
http:// www.aid-online-de
„ Vier- Jahreszeiten Fatburner“ von Robert Schwinghammer im Midena-Verlag
„Fatburner-Scheibe“ von der Freundin“Wellfit-Ausgabe“ als praktische Einkaufshilfe

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